
| Plastic surgery | Stirn und Augenbrauen |
Das frontale Lifting ermöglicht eine eindrucksvolle Metamorphose des Gesichtsausdrucks. Diese Chirurgie führt zu einem jugendlichen und ausgeruhten Aussehen, der Blick wirkt strahlender.
Für jene, die keine ästhetische Chirurgie wünschen, bietet die ästhetische Medizin eine interessante Alternative zur Chirurgie mit dem Gebrauch von Botox (Vistabel) mehr zu Thema >>
Ziel der Operation:
Allgemein wird das frontale Lifting mittels eines Endoskops durchgeführt. Beim Stirnlifting hebt man die Augenbrauen an und die Stirnhaut wird gestrafft. Störende Falten werden dauerhaft verringert. Das Anheben der Augenbrauen öffnet den Augenbereich, die Umrisse zeichnen sich neu, eine bedeutungswerte Verjüngung des gesamten Gesichtsausdrucks wird durch diesen Eingriff erreicht. Alle Patienten, sowohl Männer als auch Frauen sind über diese Chirurgie begeistert und beanspruchen sie regelmässig.
Operatives Vorgehen:
Die Operation bedingt meist einen ambulanten oder stationären Krankenhausaufenthalt von einer Nacht. Zwei kleine Einschnitte im Kopfhaarbereich seitlich werden realisiert. Die Korrektur unter endoskopischer Hilfe besteht im Anheben der Stirnhaut, einer berechneten Schwächung der überaktiven Muskeln, der Nasenwurzelgegend (Zornfalten) und dem Anheben und Straffen der Stirnhaut die nach oben zum Hinterkopf angespannt wird. Zum Abschluss werden die Hauteinschnitte sorgfältig vernäht.
Operative Folgen
Die Spannung des Liftings kann in der Stirngegend einen relativen Druck bewirken, der manchmal vorübergehende Kopfschmerzen auslöst und eine gewisse Druckempfindlichkeit der Kopfhaut bewirkt. Zirka eine Woche nach der Operation werden die Fäden gezogen, danach verklingen die Symptome langsam.
Risiken:
In seltenen Fällen treten Hämatome, gelegentlich kleine Schwellungen auf. Hypertropische Narben erfordern eine kleine Korrektur oder werden mit Infiltrationen behandelt. Manchmal vernarben Personen, wegen des Rauchens beispielsweise, weniger gut.

