
| Plastic surgery | Wangen und Backenbereich |
Dank schonender Operationsverfahren, werden erfolgreiche vertikale Liftings durchgeführt, welche die Mittelgesichtspartie vorteilhaft beeinflussen. Erschlaffte Untergewebe und Fettpolster werden optimal gestrafft, um die Gesichtskonturen neu zu modellieren.
Das Ziel des vertikalen Liftings durch endoskopische Technik besteht darin, verlagerte Wangengewebe und die Nasenlabialfalte, der Schwerkraft entgegen in vertikale Richtung nach oben zu verlagern. Die Gewebe werden gestrafft, um dem traurigen, leblosen Gesichtsausdruck wieder natürliches Volumen und Frische zu verleihen. Frauen mögen ganz besonders diesen jugendlichen Reiz im Bereich der Backenknochen.
Operatives Vorgehen:
Die Operation bedingt meist einen ambulanten oder stationären Krankenhausaufenthalt von einer Nacht. Häufig wird beim vertikalen Lifting das verlagerte, verfallene Backenvolumen durch Eigenfetttransplantation (Lipostruktur) aufgefüllt, um ein jugendlicheres Aussehen zu bewahren. Während des Eingriffs wird die Haut mit den Unterhautfettgeweben mit der Knochenhaut vom Backenknochen abgelöst und wieder nach oben verlagert und gestrafft. Der Einschnitt wird sorgfältig vernäht. Fäden werden nach zirka einer Woche entfernt.
Operative Folgen
Schwellugen, mit mehr oder weniger ausgeprägten Ödemen, sind die häufigsten Folgen. Gelegentlich bewirken sie leichte Spannungsgefühle. Sie resorbieren sich allmählich nach zirka fünfzehn Tagen. Diese Spannungen sind meist im Schläfenbereich auf Höhe der Narben spürbar. Im Allgemeinen muss man mit zwei bis drei Wochen rechnen, bis das Gesicht sein definitives Aussehen mit einem gewissen Völlegefühl im Mittelgesicht erreicht.

