Jacques Biolley
Plastic surgery

Falten

Falten sind kein Schicksal. Die ästhetische Chirurgie bietet ein vollständiges Verjüngen des Gesichts.

Bei Personen, welche keine ästhetische Chirurgie in Anspruch nehmen möchten, bietet die ästhetische Medizin, dank aktuellster Straffungstechniken, interessante Alternativen mittels Laserbehandlungen neuer Generation. mehr zum Thema... >>

Der ganze Reiz eines Face Liftings liegt im Wiedererlangen der jugendlichen, harmonischen Proportionen des Gesichts und der Straffung des Halses.

Ziel der Operation:

Die Kombination verschiedener Liftings (frontales, temporales und vertikales Lifting, mit oder ohne Lipostruktur) bietet hervorragende Ergebnisse bei erschlafften Hautgeweben, bei verfallenem Gesichtsoval, bei Doppelkinn. Absinkende Wangen sowie Wangenschwund sind angebrachte operative Indikationen. Für jeden einzelnen Fall muss eine personalisierte Studie und Behandlung erarbeitet und vollzogen werden. Eine optimale Verjüngung hat sehr positive Auswirkung auf die Psyche; das erwünschte Ziel bleibt, die leiblichen Gefühle mit dem körperlichen Aussehen zu vereinen. Diese Liftings bieten der ganzen Gesichtsmorphologie neue Harmonie, gutes Aussehen, Charme und jugendlichen Reiz. Sowohl Frauen wie auch Männer greifen zu dieser Chirurgie. Solche Eingriffe verjüngen generell das Aussehen um zehn Jahre.

Operatives Vorgehen:

Das zervikofaziale Lifting erfordert einen eintägigen Spitalaufenthalt. Zuerst wird ein Einschnitt dem Ohrumriss entlang durchgeführt, um die Gesichtshaut behutsam zu lösen. Je nach Hautqualität, gewünschter Muskelstraffung, der vorhandenen subkutanen Fette, werden die Hautgewebe bis unter den Muskel hin zur Nasenlabialfalte gelöst. Man arbeitet in verschiedenen Gesichtsschichten, alles muss neu aufgebaut und nach oben strukturiert werden. Manchmal wird gleichzeitig eine Lipostruktur oder Lipoaspiration vorgenommen. Zum Schluss wird die Gesichtshaut gestrafft, der Überschuss abgeschnitten. Die Narben werden rund ums Ohr, dem Haaransatz entlang sorgfältig vernäht.

Die operativen Folgen:

Zu den operativen Folgen gehören: eine gewisse Müdigkeit, Ödeme und kleine Blutergüsse (Hämatome). Dies verpflichtet zu etwas Ruhe und einige Tage Konvaleszenz zu Hause. Allgemein empfindet man eine gewisse Spannung hinter den Ohren und um den Hals, teilweise führt es auch zu überempfindlicher Kopfhaut. Dieses Kribbeln und Ziehen verschwindet meist im Laufe der Tage. Sobald die Fäden entfernt worden sind, verschwindet dieses Spannungsgefühl von selbst.

Risiken:

Zu den seltenen Risiken kann man peroperative Infektionen, Ödeme, Hämatome oder Vernarbungsprobleme zählen. Bestimmte Gesichtsregionen sind während einer gewissen Zeit gefühlsärmer und es braucht etwas Zeit, um die natürliche Elastizität der Haut wieder zu erlangen. Verletzungen des motorischen Gesichtsnervs können in sehr seltenen Fällen auftreten und eine partielle oder vollständige Lähmung (definitiv oder reversibel) bewirken.